The application of diagrams extends beyond its classical field of use today. Data Flow charts this development, introduces the expansive scope of innovatively designed diagrams and presents an abundant range of possibilities in visualising data and information. These range from chart-like diagrams such as bar, plot, line diagrams and spider charts, graph-based diagrams including line, matrix, process flow, and molecular diagrams to extremely complex three-dimensional diagrams. Data Flow is an up-to-date survey providing cutting-edge aesthetics and inspirational solutions for designers, and at the same time unlocks a new field of visual codes…
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Yes is more is the title of an exhibition and a book presenting B.I.G. in solo format for the first time in Denmark at the Danish architecture centre. Unlike a classic architectural monograph, this book is more of a popular cultural manifesto, which is also literally the first actual documentation of B.I.G.’s trailblazing practice. As the book demonstrates, this is a practice where method, processes, instruments and the approach to the concept of architecture is precisely as wild, unfettered and result-producing as the world it is part of and greets with an unqualified Yes. Bjarke Ingels attracts highly talented co-workers, but also gifted and ambitious clients from all over the world. He does so because his own talent is above all to swiftly create intelligent synergies out of indomitable “movements”, wild energies and unforeseen dynamics and transform them into hitherto unseen, surprising, functional, valuable and beautiful solutions to the specific and complex challenges in each task. The results of B.I.G.’s practice has already won awards from the Royal Academy of Fine Arts, the Special Jury Prize at the Venice Architecture Biennale, the prize for “The World’s Best Housing Project”, “Best Building in the Nordic Countries” as well as many other international kudos. The project and the title Yes is more is a double-edged wordplay on the dogma in modern architecture that “less is more”. Less is only more as far as dimensions go – the ability to encompass as many dimensions as possible (more) with as few expenses as possible (less). As a design parameter for an aesthetic retro minimalism this only amounts to idiosyncratic architectural idiocy.
1975 direkt in der Hölle (südliche Lüneburger Heide) geboren, überspringt Till Burgwächter im Alter von drei Jahren fünf Schulklassen, um endlich in die Großstadt ziehen zu können. Da es so etwas in Niedersachsen aber gar nicht gibt, landet er zwecks Studium in Braunschweig, was Mutti beruhigen und Papi beeindrucken soll. Alle drei Vorhaben scheitern, deshalb zieht er schnell weit weg. Ungefähr 17 Kilometer. Als Verfasser der Heavy Metal-Satire ‚JGTHM – Juhr Gait Tu Hewi Mettäl’ (2002) erhält er gleich von mehreren Szenepäpsten Einträge ins Klassenbuch, nach dem Vortrag einer humoristischen Glosse zum Thema „Weltfrauentag“ im Radio droht eine Redakteurin gar mit Kündigung. Dabei ist Till Burgwächter überzeugter Fleischfresser, fanatischer Fußballfan und überhaupt ein total sympathisches Kerlchen. Er lebt als freier Autor/ Journalist wie immer zwischen Harz und Heide und geht da auch nicht weg.

ECKHART: Aber das ist ja alles lächerlich
Bekommt man ein neues Buch von Sven Regener in die Hand, meint man ungefähr zu ahnen, was zu erwarten ist: Neues aus dem Leben von Frank Lehmann, erzählt in hunderten Seiten voller Schachtelsätze, bierlastiger Dialoge, die sich im Kreis drehen, amüsant-träger Alltagsbeochachtungen und, wie es der Meister selbst ausdrücken würde, ‘ROMANTIK!!!’.
Der Sozialarbeiter und Sohn zweier Schriftsteller schreibt ein Buch über einen Obdachlosen, dessen Familiengeschichte kaum zu rekonstruieren ist. Erzählt dessen Leben rückwärts, um eine Erklärung für das widerspenstige Wrack zu finden. Dass diese Biographie weder plattes Mitleidsgesäusel, noch abgehobenes Obdachlosen-Psychogramm wurde, ist ob der Prämissen ein kleines Wunder. “Das kurze Leben des Stuart Shorter” begeistert, weil sich Alexander Masters gängigen Mustern verweigert, weil er nicht Beobachter und Analyst ist, sondern Stuarts Freund. Weil er mitreißend schreibt und erkennt, dass eine Person, vor allem eine, die sich selbst nicht versteht, nicht zu erklären ist.

Charlotte Bronte hat es getan. Stephen King und Ann Rice auch. Wenn Schriftsteller unter einem Pseudonym schreiben, haben sie meist einen mehr oder minder guten Grund, so wie der Niederländer Arnon Grünberg.
Sein Debütroman “Blauer Montag” über einen zerrissenen, jungen Mann, der sich im Amsterdamer Rotlichtviertel herumtreibt, hat vor 12 Jahren in der Literaturlandschaft wie eine Bombe eingeschlagen. Arnon Grünberg war von heute auf morgen ein Star – seine Person gefragter als seine Bücher. Und deshalb hat er vor sechs Jahren beschlossen, auch unter dem Pseudonym Marek van der Jagt zu schreiben – mit der Folge, dass wieder mehr über den geheimnisvollen Autor gesprochen wurde als über dessen Bücher. Mittlerweile schreibt Arnon Grünberg nur mehr unter seinem richtigen Namen. Sein letztes Buch “Gnadenfrist” ist vor kurzem erschienen.
Quelle: http://fm4.orf.at
Wer würde nicht gerne sein Leben einfacher und überschaubarer gestalten? Die Welt ist schließlich komplex genug. Simplify your life hält, was der Titel verspricht: Werner Tiki Küstenmacher und Zeitmanagement-Guru Lothar Seiwert haben eine Fülle von konkreten Tipps parat und verzichten dabei auf Platitüden. Alles ist sofort umsetzbar, bis hin zu den Tipps zum Umgang mit der Informationsflut. Die Botschaft: Unordentlich zu sein, ist kein Schicksal, sondern vergleichbar mit einer leichten Sucht. Wer sich ändern möchte, kann es schaffen.
Ein Lehrer, Ende Zwanzig, schwärmt für eine ehemalige Kommilitonin. Sumire ist nicht wirklich schön, sie raucht zu viel und isst zu wenig – und sie träumt davon, Schriftstellerin zu werden. Doch dann verliebt sich Sumire zum ersten Mal in ihrem Leben, leidenschaftlich und vorbehaltlos: in Miu, eine Geschäftsfrau, 17 Jahre älter und verheiratet. Sumire reist mit Miu, die sie seit ihrer ersten Begegnung zärtlich ihren „süßen Sputnik“ nennt, auf eine Insel in der Ägais. Dort verschwindet sie spurlos. Von Miu zu Hilfe gerufen, macht sich der abgewiesene Verehrer auf die Suche …
Jean-Baptiste Grenouille wird 1738 als unehelicher Sohn einer Fischverkäuferin geboren; er überlebt den versuchten Kindsmord seiner Mutter und das entbehrungsreiche Leben als Kostkind sowie die Zeit als Hilfskraft bei einem Gerber, wo er lebensgefährliche Arbeiten verrichten muss. Ausgestattet mit einem absoluten Geruchssinn, ist er selbst jedoch ohne Geruch. »Sie konnten ihn nicht riechen. Sie hatten Angst vor ihm.« Als Mensch ohne Geruch zum Außenseiter verurteilt, erschließt er sich die Welt von Gerüchen und Düften, die er förmlich in sich aufsaugt. So folgt Grenouille über mehrere Pariser Stadtviertel dem Duft eines jungen schönen Mädchens, das er schließlich tötet, um ihren Duft in allen Feinheiten in sich aufzunehmen.

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Quelle: internet-world.de
Dieses Buch fesselt mich Nacht für Nacht stundenlang … Ein wahnsinn!
Die Illuminati, der legendäre Geheimbund von Wissenschaftlern und Freidenkern, steht im Zentrum dieses fesselnden Thrillers von Dan Brown.
Mit Hilfe von entwendeter Antimaterie, gefährlicher als eine Atombombe, will die Gemeinschaft den Vatikan, Inbegriff der Kircheninstitution,
endgültig vernichten.
